Niedlich und etwas bösartig – Model mit Kaninchen

Diese Idee hatte ich schon seit längerem im Kopf und das Ergebnis vor meinem inneren Auge: eine junge Frau vor einem Topf voller lebender Kaninchen, die Messer und Gabel schon gezückt hat, um sich mit großem Appetit über den Inhalt des Topfes herzumachen.

Freunde von mir züchten Kaninchen und um Ostern herum gab es Nachwuchs – einmal 4 und einmal 6 Kleine. Da muss man erst einmal warten, bis sie “shootingreif” sind und man sie der Mutter für eine Weile entführen kann. Das war dann Mitte Mai so weit. Im Vorfeld hatte ich ein Modell gesucht und die Requisiten organisiert. Ich brauchte einen großen Bräter, Besteck (da wurde dann endlich mal wieder das selten benutzte Tafelsilber geputzt…) sowie Möhren als Futter für die Kleinen und zur Deko.

Daneben wollte ich aber auch “niedliche Kaninchenbilder” machen. Damit haben wir auf der Wiese angefangen, mit dem 6-er Wurf in einem Korb. Anschließend kam der 4-er Wurf in den Bräter, in den sie, obwohl er wirklich riesig war, gerade so hinein passten. Das setzten wir auf der Terrasse vor einer Holzwand um.

Model Yasmina hatte sichtlich Spaß bei beiden Themen und ein strahlendes Lachen. Sie konnte aber auch schön diabolisch gucken und sich genießerisch die Lippen lecken. Eindeutig keine Vegetarierin… ;-)

Da beide Hintergründe im Schatten lagen, war jeweils zusätzlich ein Blitzlicht erforderlich – herzlichen Dank an Erik für den wie immer hervorragenden Lichtaufbau!

Ebenso ein dickes Dankeschön an Yasmina, an meine knuffigen tierischen Modelle und last not least an ihre Besitzer Sabine und Claus für die tatkräftige Unterstützung und den humorvollen Umgang mit dem “Mißbrauch” ihres Kaninchennachwuchses.

Den kleinen Flauschis ist natürlich nichts passiert und ich habe auch darauf geachtet, sie nicht übermäßig zu beanspruchen. Sabine hat mir danach glaubhaft versichert, dass sie nicht traumatisiert waren. ;-)

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