Tierportraits auf Fuerteventura

Was man für den Urlaub an Fotos plant und was man dann tatsächlich macht, kann doch  sehr voneinander abweichen – denn vor Ort kann sich alles anders darstellen. Ich wollte eigentlich vor allem Nachtaufnahmen, auch mit Lightpainting, machen und hatte deshalb Stativ und eine lichtstarke Taschenlampe mitgenommen. Beides brauchte ich nicht… die nähere Umgebung des Hotels bot dafür keine lohnenswerten Motive, und nach dem Abendessen (und meistens einer Tageswanderung) mochte ich auch nicht mehr mit dem Bus woanders hinfahren.

Natürlich habe ich auch die Landschaft aufgenommen, aber hier möchte ich lieber einige Portraits von Tieren zeigen. Bis auf das auf Fuerteventura ziemlich verbreitete und an den Touristenstränden sehr zutrauliche Atlashörnchen und eine große Heuschrecke, die sich auf meinem Schuh niedergelassen hatte, sind es keine freilebenden Tiere, sondern die Aufnahmen entstanden bei einem Besuch im Oasis Park. Das ist eine Kombination aus Zoo und botanischem Garten und als Touristenattraktion auch in der Nebensaison schon ziemlich überlaufen. Interessant fand ich dort vor allem die Greifvogelvorführung, und auf einem Podest auf Giraffenkopfhöhe stehen und die Giraffen füttern zu können, kannte ich aus deutschen Zoos auch nicht.

Gut gefallen haben mir auch die Lisztaffen, die  – obwohl wirklich klein – ganz schön aggro aussehen. Der Lisztaffe (Saguinus oedipus) aus der Familie der Krallenaffen hat seinen deutschsprachigen Namen übrigens aufgrund der Ähnlichkeit seiner Haartracht mit der des österreichisch-ungarischen Komponisten Franz Liszt.

Und nun viel Spaß mit den Bildern!

 

 

 

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